Über mich

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Zum Modellbau fand ich als 11-jähriger, als ich von meinem großen Bruder einen Plastikbausatz eines Flugzeuges geschenkt bekam. Das war an Weihnachten 1972.

Die Begeisterung an diesem Hobby wuchs von Jahr zu Jahr, sodass ich schon bald eine stattliche Sammlung von Flugzeugen, Schiffen, Autos und Motorrädern der bekannten Hersteller wie Airfix und Revell gebaut hatte.

Im Jahre 1992 kaufte ich mir die Zeitschrift „Truck-Modell“. Fasziniert von den Fahrzeugen, Berichten, Tipps und Anregungen, die dort veröffentlicht wurden, wollte ich unbedingt auch in den Funktionsmodellbau einsteigen. Allerdings sollten es keine Bausätze sein, sondern komplette Eigenkonstruktionen.

Als gelernter Feinmechaniker kam mir meine Ausbildung daher sehr entgegen.
Angefangen von Rädern, Felgen, Getrieben und Achsen bis hin zu den Rahmen, Aufbauten und Fahrerhäusern sind alle Komponenten der Fahrzeuge selbst erstellt. Dabei sind Dreh- und Fräsmaschine unerlässlich. An Kaufteilen sind lediglich Zahnräder, Kugellager, Motoren, Akkus und Empfänger verbaut. Hauptsächlich Aluminium, Kunststoff und Silberstahl kommen zum Einsatz.
Große Aufmerksamkeit lege ich auf die Funktionalität der Modelle um auch einen hohen Spielwert zu haben.
Als Vorbilddokumentation verwende ich meist Prospekte, Bilder aus Zeitschriften, 1:24er bzw. 1:87er-Modelle oder auch Veröffentlichungen von Modellbaukollegen in Fachzeitschriften.

Bei den Truckmodelltreffen in Sinsheim, Edenkoben oder auch in Leimen macht es riesigen Spaß, auf den tollen Parcours mit meinem Gelenkbus, Büssing, Krupp-Titan oder anderen Fahrzeugen die Runden zu drehen.
Auch das Fachsimpeln mit Gleichgesinnten gehört unbedingt dazu.
Ca. 1-2 Fahrzeuge pro Jahr rollen seit Beginn dieser Modellbauleidenschaft aus meiner Werkstatt.

Ein Ende ist bis heute nicht in Sicht.

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